1979
2008
2010
Bürogebäude 2010
Christine Wagner 2011
Wagnerhalle 2012

Unternehmenshistorie

1946 wird die offene Handelsgesellschaft Alfred Wagner & Partner mit Sitz in Traun gegründet. Damals ist die Demontage von Stahlbauwerken des Kraftwerkes Kaprun ein bedeutender Großauftrag.

 

Die Firma wird 1955 in das Alfred Wagner Rohr- und Profilwerk umbenannt. Ing. Alfred Wagner jun. tritt als Werkzeugmacherlehrling in das Unternehmen seines Vaters ein und Übernimmt nach Absolvierung seiner Lehre von 1959 bis 1979 eine leitende Position.

 

1973 folgt die Übersiedelung nach Wagram (Pasching bei Linz), die Errichtung des Bürogebäudes und Teile der ersten Werkshalle. Bedingt durch die Änderung der Tätigkeitsfelder wird die Firmenbezeichnung erneut auf Alfred Wagner, Eisenhandel und Erzeugung von Halbfabrikaten aus Stahl geändert.

 

Ing. Alfred Wagner übernimmt nach dem Tod seines Vaters 1979 den Betrieb und errichtet zwei weitere Werkshallen.

1983 erfolgt eine Neuorganisation und die Firma wird zur Alfred Wagner Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.

1985 wird die Schwesterfirma Alwag Tunnelausbau GmbH gegründet, die mit Materialien für den Tunnelausbau handelt und produziert.

1998 wird eine weitere Werkshalle für die Alwag Tunnelausbau GmbH errichtet. Die beiden Unternehmen haben gemeinsam 90 Mitarbeiter. Zuzüglich aller Leasingarbeiter sind bis zu 150 Dienstnehmer beschäftigt.

 

2006 wird die Alwag Tunnelausbau Gesellschaft m.b.H. an die DYWIDAG-Systems International GmbH verkauft.

 

Die Alfred Wagner Stahlhandelsgesellschaft m.b.H. beschäftigt sich heute mit dem Handel von Fein-, Mittel-, und Grobblechen, sowie der Fertigung von Autogen- und Plasmazuschnitten nach Kundenspezifikationen.

 

2007 wird die Wagner Immobilien GmbH gegründet. Im Dezember 2008 wird das neue Bürogebäude bezogen.

 

2010 wird eine weitere Produktionshalle errichtet.

 

Im Juni 2011 übernimmt Tochter Christine Wagner die Geschäftsführung und stellt somit die dritte Generation des sich zur Gänze im Familienbesitz befindlichen Unternehmens dar.

 

Auf einer Breite von 24 Metern wurde im August 2012 mit einem 65 Meter langen Hallenbau das Potenzial für noch mehr Wagner-Service aktiviert: Neue Brennschneideanlagen (Plasma und Autogen) inklusive Veredlungs- und Finalisierungsanlagen, ein neues verarbeitungsnahes Materiallager und ein Servicecenter für Anarbeitung und Lohnarbeiten steigern so die Leistungsfähigkeit. 

 

Das Unternehmen hat nach umfassender Innovation im Bereich der Produktionsanlagen und einer tiefgreifenden Überarbeitung der marktgerichteten Prozesse seine strategische Zukunftsausrichtung vollzogen und bringt dies im April 2016 mit der Umfirmierung in Alfred Wagner Stahl-Technik & Zuschnitt GmbH zum Ausdruck.